Heinz Bayer - Inhaber Bäckerei & Café Bayer GmbH
"Die Ersparnis, die wir durch die Nutzung von foodforecast erzielen, ist deutlich höher als das, was wir dafür bezahlen. Foodforecast rechnet sich."
"Die Ersparnis, die wir durch die Nutzung von foodforecast erzielen, ist deutlich höher als das, was wir dafür bezahlen. Foodforecast rechnet sich."

Die Bäckerei Bayer ist eininhabergeführtes Unternehmen mit klarem Fokus auf den Endkunden: Neben demVerkauf in den Filialen ist der Betrieb mit sieben Fahrzeugen im mobilen undstationären Direktverkauf an 15 Standorten präsent, hinzu kommen zwei Fahrzeugefür Firmen- und Gewerbekunden mit Snacks. Im Interview spricht Inhaber HeinzBayer darüber, wie er die Retoure spürbar gesenkt hat, ohne dabei den Umsatzaus dem Blick zu verlieren, und warum die enge Zusammenarbeit mit derKundenberatung von foodforecast für ihn den entscheidenden Unterschied macht.
„Wir sind ein kleines,inhabergeführtes Unternehmen – bei uns steht der direkte Kontakt zum Endkundenim Mittelpunkt. Neben dem Verkauf in unseren Filialen sind wir mit siebenFahrzeugen im mobilen und stationären Direktverkauf unterwegs, insgesamt an 15Standorten. Dazu kommen zwei weitere Fahrzeuge, mit denen wir Firmen- undGewerbekunden mit Snacks versorgen.“
„Unsere größte Herausforderungwar es, für jeden individuellen Verkaufsstandort – ob stationär im Laden odermobil- die richtigen Vorbestellungen zu tätigen. Besonders schwierig war dieKalkulation von Tagesaktionen. Weil die Vorbestellungen durch das Personal vorOrt nicht gut funktioniert haben, habe ich die Bestellungen zeitweise selbstübernommen. Zusätzlich mussten wir die Snacks für unsere Fahrzeuge zentral inder Backstube herstellen und passend prognostizieren – und das möglichstfrisch.“
„Wir wollten Unterstützung beiden Bestellungen und vor allem den Zeitaufwand dafür verringern.“
„Mittlerweile nutzen 10 unsererStandorte foodforecast, darunter auch die mobilen Verkaufswagen. Wir haben eineZielretoure von 15 % festgelegt. Wir geben unsere Verkaufszahlen der letztenMonate ein, und foodforecast errechnet daraus die Bestellmengen. DieReduzierung der Retoure hat schnell funktioniert; gemeinsam mit unsererKundenberaterin Frau Arndt haben wir dann das optimale Gleichgewicht zwischenweniger Retoure und mehr Umsatz austariert. Auch unsere Snacks werdeninzwischen mitprognostiziert. Man muss sich am Anfang eine Zeit lang mitfoodforecast beschäftigen, um die richtigen Einstellungen zu finden – das hatsich aber gelohnt.“
„Der größte Mehrwert ist für unsganz klar die Verringerung der Retouren.“
„Eine Besonderheit sind unsereSnacks: Hier mussten wir gemeinsam Frau Arndt erst die passenden Einstellungenfinden, damit die Prognosen funktionieren – inzwischen läuft das gut. Eineweitere Besonderheit sind hochpreisige, wertvolle Produkte wie zum BeispielPlunder: Hier ist der Mehrwert der Nutzung von foodforecast besonders groß,denn eine Retoure von diesen Artikeln schmerzt besonders. Ähnlich verhält essich bei Broten mit längerer Backzeit. Herausfordernd wird es, wenn einFahrzeug plötzlich ausfällt, was bei uns hin und wieder vorkommt, weil z.B. einFahrer erkrankt ist, und zwei Touren zu einer zusammengelegt werden müssen.“
„Nicht direkt, wir posten daszum Beispiel nicht auf Social Media. Ich glaube aber, dass es grundsätzlichsinnvoll wäre, offener darüber zu sprechen – Sticker an der Theke, die daraufhinweisen, wären zum Beispiel eine gute Idee. Unsere Zusammenarbeit mit TooGood To Go kommunizieren wir dagegen aktiver, weil das direkt an den Kundenverkauft wird. Gerade beim Thema Nachhaltigkeit ist es gut, eine Antwort zuhaben, wenn mal ein Produkt nicht verfügbar ist.“
„Ja, auf jeden Fall. Ich bin inkeinem offiziellen Arbeitskreis aktiv, aber ich spreche mit meinen Kolleginnenund Kollegen offen über das Thema und empfehle foodforecast da auch.“
„Ja, wir sind nachhaltigergeworden: weniger Energieverbrauch, weniger Arbeitszeit und weniger unnötigeingesetzte Rohstoffe durch weniger Retoure – das ist toll.“
„Um eines vorwegzunehmen: DieErsparnis, die wir durch die Nutzung von foodforecast erzielen, ist deutlichhöher als das, was wir dafür bezahlen. Foodforecast rechnet sich.“
Konkret haben sich dieKennzahlen wie folgt entwickelt: wir haben den Umsatz gesteigert - wenn mansich die Verkaufsmenge in Stückzahlen anschaut, haben wir die Verkaufsmenge umrund 12% erhöht. Die Retoure ist um 12% gesunken. Lag unsere Retourenquote im Vorjahrnoch bei 21%, liegt sie nun durch Nutzung von foodforecast bei 18,7%. Eine deutlicheVerbesserung.
„Am Anfang gab es durchausWiderstand, Sätze wie ‚Das funktioniert doch nicht‘ waren zu hören. Sobald manden Mitarbeitenden aber die Daten und Zahlen zeigt, werden sie ruhiger – keinMitarbeiter kann so schnell rechnen wie das System. Wichtig ist, dieMitarbeitenden von Anfang an mit einzubeziehen. Neue Mitarbeitende lassen sichdabei oft leichter überzeugen, erfahrene Mitarbeitende verstehen dafür dasSystem meist schneller.“
„Ich würde mir wünschen, dassSchneevorhersagen noch besser in die Prognosen einfließen. Für ein sehr gutesErgebnis ist es wichtig, dass ein Mitarbeiter vor Ort sich intensiv mit derEinbindung der Prognosesoftware von foodforecast beschäftigt, das sollte manauf dem Schirm haben. Die Kundenbetreuung durch foodforecast ist hervorragend,aber es braucht halt auch jemanden, der die Optimierungsvorschläge in derBäckerei dann auch umsetzt.“

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