Bäckerei Duesmann - Handwerksbäckerei aus Gronau

Tradition trifft KI – wie foodforecast den Bäckereialltag vereinfacht und Food Waste um 35 % reduziert

Table of Contents
35%
Weniger Food Waste
90%
Automatisierung

Stellen Sie Ihren Betrieb bitte einmal vor.

Wir sind eine klassische Handwerksbäckerei mit neun Fachgeschäften und tiefen Wurzeln in der Region. Gegründet wurde unser Betrieb 1938 in Gronau – bis heute sind wir ein echter Familienbetrieb, den ich gemeinsam mit meiner Schwester und meiner Mutter führe. Unser Filialnetz ist bewusst regional und eng gestrickt. Zusätzlich betreiben wir eine Filiale in den Niederlanden und sind auch im Cateringgeschäft aktiv.

Welche Herausforderungen gab es ursprünglich in Ihrem Betrieb?

Die größte Baustelle war ganz klar die Bestelloptimierung. Früher lag dieser gesamte Prozess bei mir persönlich – das war extrem zeitintensiv und ehrlich gesagt auch sehr komplex. Die Datenbasis war schwierig, vieles beruhte eher auf Bauchgefühl als auf belastbaren Zahlen. Besonders aufwendig und fehleranfällig war die Pflege der Stammbestellungen.

Mit welcher Zielsetzung sind Sie auf foodforecast zugekommen?

Ich hatte mich bereits aktiv nach KI-Lösungen speziell für Bäckereien umgeschaut. Mir war klar: So wie bisher kann es langfristig nicht weitergehen. Foodforecast hat uns dann genau für diese Herausforderungen eine Lösung aufgezeigt – das war für mich der entscheidende Punkt.

Was hat sich seit der Einführung von foodforecast in Ihrem Betrieb geändert?

Eine ganze Menge. Unsere Bestellmengen passen heute deutlich besser zur tatsächlichen Nachfrage. Natürlich gab es zu Beginn ein paar Herausforderungen bei der Einführung – das gehört dazu. Inzwischen verfügen wir über sehr zuverlässige Prognosen, können schneller reagieren und Bestellanpassungen sind wesentlich einfacher geworden. Auch Aktionen, Sortimentsumstellungen oder besondere Anlässe lassen sich heute deutlich entspannter planen.

Was ist für Sie der größte Mehrwert der Software?

Ganz klar die Automatisierung. Unsere Mitarbeitenden übernehmen in den meisten Fällen direkt den Bestellvorschlag der KI. Das entlastet das Team enorm und schafft mehr Zeit für den Verkauf und die Kunden. Gleichzeitig ist für mich persönlich die deutliche Reduzierung der Retouren ein zentraler Mehrwert – das war auch unser ursprünglicher Antrieb. Ware zu produzieren, die am Ende im Müll landet, kostet nicht nur Ressourcen, sondern auch bares Geld.

Gibt es Besonderheiten in Ihrer Produktion, die foodforecast abdeckt?

Ja, definitiv. Unsere Backstube produziert überwiegend tagsüber, was eher unüblich ist. Das bedeutet: Ich brauche bereits morgens um 6 Uhr die Zahlen für übermorgen. Um 12 Uhr mittags werden die Bestellzahlen für übermorgen ausgedruckt – also einen Tag weiter im Voraus als bei vielen Bäckereien mit Nachtproduktion. Gerade für diese Besonderheit funktionieren die Mehrtagesartikel-Prognosen von foodforecast extrem gut.

Kommunizieren Sie die Kooperation mit foodforecast auch an Ihre Kunden?

Jein. Wir haben das bisher nicht aktiv getan. Allerdings ist eine lokale Zeitung auf uns zugekommen: Ein Journalist hatte das Thema KI-Nutzung zufällig beim Brötchenkauf in einer unserer Filialen aufgeschnappt und anschließend einen sehr schönen Artikel in der regionalen Presse veröffentlicht. So wurde die Zusammenarbeit dann öffentlich bekannt.

Würden Sie foodforecast weiterempfehlen?

Ja, auf jeden Fall. Wir sind sehr zufrieden und sehen den Mehrwert schwarz auf weiß in unseren Zahlen.

Ist Ihr Betrieb durch foodforecast nachhaltiger geworden?

Definitiv. Wir haben heute deutlich weniger Food Waste als früher – das ist sowohl ökologisch als auch ökonomisch ein großer Gewinn. Es ist schön zu sehen, dass wir unseren Betrieb nicht nur wirtschaftlich, sondern auch im Sinne der Nachhaltigkeit für zukünftige Generationen aufstellen.

Wie haben sich Ihre Kennzahlen entwickelt?

Unsere Retouren – d.h. der Food Waste – sind um 35 % zurückgegangen, was ich sehr beeindruckend finde. Der Automatisierungsgrad liegt bei rund 90 %. Unsere Mitarbeitenden übernehmen die Bestellvorschläge von foodforecast in der Regel vollständig. Lediglich bei Kuchen und Zwei-Tages-Artikeln schauen wir noch einmal gezielt drüber.
Besondere Zeiten wie Weihnachten oder Neujahr sind naturgemäß anspruchsvoller – aber auch diese Phasen bekommen wir dank foodforecast deutlich besser in den Griff.

Wie war das Feedback der Mitarbeitenden zur Einführung?

Grundsätzlich sehr positiv. Am Anfang war es natürlich ungewohnt, und gerade in der Startphase gab es bei einigen erfahrenen Verkäuferinnen und Verkäufern auch Skepsis. Inzwischen hat sich das aber sehr gut eingependelt. Foodforecast zeigt unseren Mitarbeitenden jeden Tag seinen Mehrwert – und letztlich profitieren alle davon. Unser hoher Automatisierungsgrad spricht hier für sich: Es gibt kaum noch manuelle Anpassungen an den Bestellvorschlägen der KI.

Haben Sie Verbesserungsvorschläge oder Wünsche für die Zukunft?

Rückblickend würde ich beim nächsten Mal nicht alle Filialen gleichzeitig umstellen. Etwas mehr Gegenwind von foodforecast hätte mich vielleicht davon abgehalten – und wäre im Nachhinein gar nicht schlecht gewesen.

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